Presse

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Dürfen die denn das? – Bin nebenan. Monologe für zuhause

Die „Freie Presse“ schreibt am 20.09.2020
(…) Es sind vier Monologe, die gehalten werden, und Regisseurin Stefanie Esser sowie Dramaturgin Kathrin Brune formen zwar die bissig-traurigen Texte von Ingrid Lausund gekonnt zum Bühnenstück, müssen aber letztlich der Schauspielkunst ihrer Darsteller vertrauen. Doch diese enttäuschen in keiner Weise. (…) überzeugt genauso wie Andrea Zwicky, die im schicken, neu gestalteten Badezimmer ein paar zuviel Badekugeln ins Wannenwasser gibt und plötzlich lauter Afrikaner im Badezimmer stehen hat und zu guter Letzt im Mittelmeer ums Überleben kämpft. (…)
Maurice Querner

Die „Dresdner Neueste Nachrichten“ schreibt am 01.10.2020
Stephanie Esser (…) nahm sich Ingrid Lausands furioser Betrachtungen mehr oder minder frustrierter Singles an, die sich formal um Sofa, Badewanne, Bett und Esstisch drehen – all das steht farbenfroh auf der sonst leeren Bühne – und eigentlich Dialoge mit dem Alter ego sind. (…) Ebenso witzig, aber schon böser geht es Andrea Zwicky in ihrer Badewanne, wo sie als Gutmenschin bei einem harmlosen Entspannungsbad in arge Konflikte gerät. (…)
Andreas Herrmann

Wenn die Geheimnisse verbraucht sind – Biografie: Ein Spiel

Die „Nachtkritik“ schreibt am 1.02.20
(…) Mit einer kühlen Magie beherrscht eigentlich Andrea Zwicky als Antoinette die Szene. Sie muss in der vielfach variierten Schlüsselszene einfach nur an einer der zahllosen Zigaretten saugen, in ihrem hingehauchten Partyschwarz in voller Länge aufstehen, und schon versteht jeder, warum Kürmann ihr verfällt. Eine kluge, beherrschte Frau, und wenn lasziv, dann unaufdringlich. (…)
Michael Bartsch

http://www.xn--schuld-an-bhne-qsb.de/freundliche-uumlbernahme.html – Freundliche Übernahme

„Dresdner Neueste Nachrichten“ schreibt
„(…) ein durchgängig flottes Spiel (…), das dank der quicklebendigen, sympathischen und oft auch klugen Interventionen des Spielquartetts – allesamt recht neu im ausgebufften Chemnitzer Ensemble (Martin Esser und Andrea Zwicky seit 2017, Lisanne Hirzel und Patrick Wudtke seit diesem Sommer) und wirklich sportlich dynamisch agierend – überraschend gut funktioniert. (…) unterhaltsam (…). Für Hirzel und Wudtke bleiben es gelungene Aufbrüche ins Chemnitzer Engagement.“

Die „Freie Presse“ schreibt
„(…) Mit äußerste Hingabe zerfleischen sich die jungen Schauspieler im Spiel gegenseitig – vor lauter Neid und Missgunst. (…) So kommen dem eigentlich fest gerahmten Stück einige Spontan-Elemente hinzu, bei denen die Improvisationsgabe der Künstler gefragt ist. (…) Das allein macht riesigen Spaß – denn die vier perfekt besetzten, jung-dynamischen Schauspieler sind mit schnellem Kopf und spritziger Verve bei der Sache. (…) Wertvoller kann Theater kaum sein (…)

Stadtstreicher“ schreibt
(…) ein Stück, das zwischen Impro-Theater und fester Choreografie unterhaltsam hin und her schwankt. Verdienst der vier Darsteller Martin Esser, Lisanne Hirzel, Patrick Wudtke und Andrea Zwicky ist, dass man die Übergänge nicht wirklich mitbekommt – vermutlich müsste man das Stück einige Male ansehen, um herauszufinden, was einstudiert und was aus dem Moment geboren ist (…)

Treffen sich zwei Träumer – Weisse Nächte

Die „Freie Presse“ schreibt am 17.03.2019
(…) Andrea Zwicky spielt ihre rot gekleidete Nastenka mit Leidenschaft, mit kindlich-naiver Tragik. (….)
Sarah Hofmann

Faust II im Schauspielhaus Chemnitz – Faust II

Die „Dresdner Neueste Nachrichten“ schreibt am 25.09.2018
(…) Jene Helena, schon immer die schönste Frau der Welt, die für Faust sogar ihre Göttlichkeit abstreift, wird von Andrea Zwicky (zuvor auch Marschalk und Sphinx) ebenso unwiderstehlich gegeben (…)
Andreas Herrmann